Jutta Himmighofen-Strack

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild!

Erster Yoga Mob in Friedberg Friedberg, Juli 2013

Kunde: Stadt Friedberg
Leistungen: Pressearbeit

Premiere: Pack die Yogamatte ein… und dann geht’s ab zur Seewiese!
Anlässlich des Hippiemarktes am 11. August luden die drei Yogaschulen Ahima Yoga Friedberg, Dragonfly Yoga Bad Nauheim und das Yogahaus Friedberg um 16 Uhr zum ersten Yoga-mob auf die Seewiese ein. Mehr als 100 Interessierte folgten dem Aufruf.

1975 schrieb das Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel‘ „Yogis sind die Hippies aus Indien“. Fast 40 Jahre später käme niemand mehr auf die Idee Yoga als einen esoterischen Kult abzutun. So kann man im Frühjahr dieses Jahres wieder im „Spiegel“ erfahren, welchen großen Stellenwert Yoga mittlerweile auch in der klassischen Medizin erreicht hat. Da betreibt die Berliner Charité eine Nackenschmerz-Studie und stellt fest, dass die Probanden, die über zehn Wochen einmal pro Woche 90 Minuten Yoga-Unterricht nahmen, deutlich schmerzfreier geworden sind. Und die Universität of California in Los Angeles, stellt in einer groß angelegten Studie fest, dass Yoga im Vergleich zu Aerobic die positive Wirkung von Sport gegen Stress und Stimmungsschwankungen noch übertrifft. Das alles ist jedoch nicht wirklich neu für die Organisatorinnen des ersten Yoga-Mobs in Friedberg. „Wir erleben es ja täglich im Unterricht , welchen positiven Einfluss das regelmäßige Üben unserer Yogaschüler auf ihr Befinden hat“, weiß Barbara Bauer vom Yogahaus Friedberg und ergänzt „ es ist einfach schön zu erleben wie unsere Schüler mit der Zeit wieder ein gutes Körpergefühl und Selbstheilungskräfte für sich entwickeln“.“Das bedeutet natürlich nicht, dass man mit Yoga alles heilen kann, aber man nimmt wieder mehr Verantwortung für sich und kann mit körperlichen oder seelischen Einschränkungen, die nicht zu ändern sind einfach besser umgehen“, da ist sich Marion Deunert, von Dragon Fly sicher. Schließlich sei Yoga eine jahrtausendealte Jahre Philosophie die Körper, Geist und Seele in Einklang bringt“.
Dass Worte allein den Wert von Yoga nicht vermitteln können, sondern man es einfach erfahren sollte, weiß die Dritte im Bunde, Hilde Maartje Thiele, der die Ahima Yogaschule in Friedberg gehört, Gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen hofft sie darauf viele Menschen beim ersten Yoga Mob auf der Seewiese anzutreffen, besonders auch Neugierige, die es zum ersten Mal ausprobieren wollen. Das ist kein Problem, weiß Barbara Bauer, denn jeder kann mitmachen, solange er eines beachtet: An seinen Grenzen zu gehen ist gut, aber niemals über seine eigenen Grenzen hinaus. Eine erste gute Übung in Sachen Achtsamkeit und die Voraussetzung dafür, dass es richtig viel Freude macht mit Gleichgesinnten die Seewiese zum Schwingen zu bringen, schmunzelt Jutta Breitwieser vom Yogahaus Friedberg. .

Keine Kommentare vorhanden